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Sonntag, 25. Januar bis Sonntag, 22. März

Michael Wilke

Über sein Werk schrieb das Hamburger Abendblatt: „Michael Wilkes Malerei erleichtert den Zugang durch gegenständliche und figurale Anhaltspunkte von gewinnender Wirkung. … Es entstehen keine Abbilder, sondern Inbilder aus dem Blick in die Tiefe.“ Die Motive für seine Ölgemälde findet der gebürtige Hamburger Maler und Pianist häufig im maritimen Umfeld – sei es der Hafen oder die Landschaften vor und hinter den Dünen.
Als ausgebildeter Musiker lässt er es sich nicht nehmen, seine Kunst auch klanglich zu untermalen: Bei der Vernissage am 25. Januar um 17 Uhr begrüßt er die Gäste mit zwei Chopin-Stücken am Klavier. Zur Finissage am Sonntag, 22. März um 18 Uhr, klingt die Ausstellung dann mit einem Klavierabend aus.
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Sonntag, 22. März | 18:00 Uhr

Michael Wilke – Klavierkonzert zur Finissage

Von Januar bis März war Michale Wilke mit seinen Bildern im Kulturhof zu Gast. Seine Ölgemälde, oft inspiriert von Hafenlandschaften und maritimen Räumen, verbinden Gegenständlichkeit mit atmosphärischer Tiefe. Das Ende der Ausstellung soll nun ebenso atmosphärisch begangen werden – mit einem Konzert des ausgebildeten Pianisten. Bereits zur Vernissage am 25. Januar begrüßte er seine Gäste mit Chopin am Klavier und auch zur Finissage soll wieder Frédéric Chopin erklingen – diesmal bei einem abendfüllenden Konzert, bei dem Michael Wilke einen umfassenden Einblick in die Klavierwerke des Komponisten gibt
Eintritt: 15 Euro
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Dienstag, 24. März 2026 | 19:30 Uhr

Florian Knöppler - "Mit dem ersten Licht"

Arne hat eine liebevolle Familie, gute Freunde und allen Grund, mit seinem Leben zufrieden zu sein. Und doch ist er in einer tiefen Einsamkeit gefangen. Erst als er Laura kennenlernt, gelingt es ihm, sich aus seinem Schneckenhaus zu befreien und spürt zum ersten Mal echte Nähe. Doch er ahnt nicht, womit Laura zu kämpfen hat. So ist es fast zu spät, als er erkennt, dass nicht nur er auf Laura angewiesen ist, sondern auch sie seine Unterstützung braucht … Florian Knöppler arbeitete als Redakteur Radio, Fernsehen und Zeitungen. 2015 begann er mit dem Schreiben von Romanen. Inzwischen sind „Kronsnest“, „Habichtland“ und „Südfall“ erschienen. Bei seiner Lesung wird Florian Knöppler von dem Gitarristen Emil Vinzens musikalisch unterstützt.
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Sonntag, 19.April | 16:00 Uhr

Konzert der Stipendiaten der Albert-Schweitzer-Musikakademie

Mehrere Preisträgerinnen und Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe präsentieren ein facettenreiches Programm an den Instrumenten Klavier, Violine und Querflöte. Für die jungen Musikerinnen und Musiker der Albert-Schweitzer-Musikakademie, von denen viele ein Musikstudium anstreben, ist dieses Konzert eine weitere Gelegenheit, ihre künstlerische Reife und Bühnenpräsenz unter Beweis zu stellen. Mit ihrer spürbaren Spielfreude und Ausdruckskraft möchten sie nicht zuletzt auch ein junges Publikum begeistern und für die Kammermusik gewinnen. Unterrichtet und künstlerisch begleitet werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten von Oxana Torianik (Klavier), Gesa Wecker (Querflöte) und Ralf Kröger (Violine), Dozentinnen und Dozenten der Albert-Schweitzer-Akademie. Die Violinen werden von Anette Kröger am Klavier begleitet. In Kooperation mit der Initiative-Jugend-Kammermusik Hamburg wird außerdem das Saraswati Quintett aus Hamburg als Gast auftreten.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten
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Samstag, 25. April 2026 | 19:30 Uhr

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Der Theater-Klassiker über das alternde Ehepaar, das vor den Augen seiner Gäste einen psychologischen Kleinkrieg führt, gilt als eines der größten Skandalstücke der 1960er-Jahre. Nie zuvor wurde eine Ehe so zerstörerisch dargestellt und die explizite Sprache tat natürlich ihr übriges – das ging so weit, dass das Pulitzer-Preis-Gremium die Vergabe des Preises wegen der „vulgären“ Sprache ablehnte. Und auch wenn man inzwischen sicher einiges mehr gewohnt ist, sorgt das Stück auch heute noch für ein intensives Theatererlebnis, das die dunklen Seiten menschlicher Beziehungen schonungslos offenlegt. Mit scharfem Witz und tiefgründigen Dialogen liefert Eggert Harms bei seiner ersten Regie für das Kieler theater augenblicke eine packende Inszenierung von Edward Albees Klassiker ab.
Eintritt: 20 Euro / Ermäßigt: 10 Euro
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