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Dienstag, 20 Februar 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr

Abend der offenen Tür

Haben Sie schon immer davon geträumt, ein Musikinstrument zu spielen? Unser „Abend der offenen Tür“ ist die ideale Gelegenheit, diesen Traum wahr werden zu lassen! Der Kulturhof Itzehoe lädt alle Musikfreunde im besten Alter am Dienstag, den 20. Februar ein, die wunderbare Welt der Musik zu entdecken. Dabei wollen wir vor allem Menschen zwischen 60 und 69 Jahren ansprechen, die entweder kurz vor der wohlverdienten Rente stehen oder diese bereits genießen. Von 19 bis 21 Uhr können Sie alle unsere Instrumente ausprobieren und sich von den Musiklehrern des Kulturhofes ausführlich erklären lassen.
Das Erlernen eines Musikinstruments in dieser Lebensphase hat viele Vorteile. Es ist schließlich nie zu spät, um neue Fähigkeiten zu erlernen und jetzt haben Sie endlich auch die Zeit dafür. Das Spielen eines Instrumentes bringt nicht nur Freude, sondern auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Studien haben gezeigt, dass das Musizieren im Alter positive Auswirkungen auf das Gehirn hat, die geistige Flexibilität fördert und kognitive Fähigkeiten verbessert – sozusagen ein Workout für Ihren Geist. Große Freude macht auch das gemeinsame Musizieren mit anderen. Im Umfeld der Musikschule im Kulturhof können Sie Gleichgesinnte treffen, neue Freundschaften schließen und gemeinsam musikalische Abenteuer erleben. Und auch hier gilt: Die soziale Komponente des Musizierens fördert nicht nur die emotionale Gesundheit, sondern schafft auch eine inspirierende Gemeinschaft unter Musikliebhabern.
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Samstag, 9. März 2024 | 20 Uhr

Benefizkonzert mit Martin Schmitt

Der Agora Club Tangent Itzehoe lädt wieder zu seinem traditionellen Benefizkonzert in den Kulturhof ein. Bereits zum zehnten Mal konnte dafür niemand Geringerer als der bayerische Blues-Kabarettist Martin Schmitt gewonnen werden. Der Pianist steht seit mehr als 30 Jahren auf den Bühnen der Republik und hat mit seinem Mix aus bluesigen Songs und Kabarett so etwas wie ein neues Entertainment-Genre geschaffen. Auf seinem Programm stehen humorvolle, ironische, hintergründige und ernste Geschichten und Songs, die Themen handeln von übermäßigem Handygebrauch bis hin zu täglicher Motivation im Leben, von Ausrastern bis hin zu Berufsmüdigkeit. Garantiert in höchstem Maße unterhaltsam dient dieser Abend auch noch einem guten Zweck! Eintrittskarten gibt es an B&H Hauptkasse, bei Bücher Heymann und natürlich im Kulturhof.
Eintritt: 22 Euro / Abendkasse 24 Euro
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Freitag, 15. März 2024 | 20:00 Uhr

Panimo

Als sich Lucas Kemmler (Gitarre), Timon Krämer (Kontrabass) und Henning Katz (Schlagzeug) in Hamburg zusammenfanden, verschmolzen sie gleichzeitig ihre vielfältigen musikalischem Einflüsse zu einem einzigartigen Klanggeflecht: eingängige Melodien, komplexe Rhythmen und packende Harmonien. Die wahre Kunst von Panimo liegt jedoch in der Herausforderung, scheinbare Widersprüche zu vereinen. Die Band navigiert geschickt zwischen Einfachheit und Komplexität, Spannung und Entspannung und genau das prägt das harmonische Zusammenspiel der drei Freunde und Musiker in ihrer intimen Trio-Besetzung. Panimo erzählen musikalische Geschichten, nehmen die Zuhörer mit auf eine emotionale Reise. Dabei ist die Musik mehr als nur Töne – es sind mitreißende Erzählungen.
Eintritt: 15 EURO, ermäßigt 5 EURO
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Sonntag, 28. April 2024 | 17:00 Uhr

I-En Liu

Ein sehr persönliches Programm, das sich nicht zuletzt auch an Kinder richtet, hat die Pianistin I-En Liu zusammengestellt. Es geht um ihre eigene Kindheit und die Klavierstücke, die sie im Alter von 3 bis 12 Jahren geübt und gespielt hat. Die Auswahl der Werke für dieses besondere Konzert aus ihrem frühen Repertoire soll vor allem auch für Kinder gut verständlich sein und die Begeisterung für das Klavier wecken. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwarten zahlreiche Sonatinen, Variationen von Mozart, Sonaten von Mozart und Beethoven, die Suite „Children´s Corner“ von Debussy, sowie Stücke von Daquin, Kabalewski und Mendelssohn. Dazu erzählt I-En Liu Anekdoten aus ihrer Kindheit, die mit dem Üben der jeweiligen Stücke zusammenhängen und wie sie selbst das Klavierspielen erlernt hat. Die Musikerin freut sich bereits jetzt auf das auch für sie außergewöhnliche Konzert: „Ich hoffe, durch das Erzählen meiner Lebensgeschichte wird es mir gelingen, ein paar Prinzipien des Klavierlernens zu vermitteln – und zwar nicht in belehrender, sondern in erzählerischer Art und Weise.“
Eintritt: 15 EURO / Schüler 5 EURO / für Kinder bis 12 Jahren ist der Eintritt frei
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17. Mai 2024 | 19:00 Uhr

Vortrag: Michael Legband

Angesichts des Erstarkens rechtspopulistischer Parteien, die unsere Demokratie und das Grundgesetz bedrohen, möchte auch der Kulturhof ein Zeichen setzen und hat den renommierten Autor Michael Legband eingeladen, um über sein Buch "Das Mahnmal - 75 Jahre gegen das Vergessen" zu sprechen. In seinem Werk beschäftigt sich Legband mit der bewegten Geschichte des „Mahnmal für die Opfer des Naziregimes“ in Itzehoe. Als Journalist kommentiert er die Ereignisse rund um das Bauwerk, das von dem Film- und Fernsehproduzenten Prof. Gyula Trebitsch initiiert wurde und in der Stadtgeschichte Itzehoes einiges an Aufsehen verursachte. Zudem schildert Michael Legband in seinem Buch den Leidensweg von Trebitsch in der Zeit des Nationalsozialismus. Der ungarische Jude gründete nach seiner Befreiung aus dem KZ Wöbbelin die Jüdische Gemeinschaft in Itzehoe, als dessen Vorsitzender er sich für die Errichtung des Mahnmals einsetzte.
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